Die basische Ernährung

Die Ernährung hat einen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Nach der basischen Ernährungslehre kochst du überwiegend mit naturbelassenem Obst, Gemüse und Kartoffeln (basenbildende Lebensmittel). Ergänzend dazu isst du auch Hirse, Quinoa und Buchweizen (gute säurebildende Lebensmittel). Nur ein geringer Teil besteht aus Bio-Milchprodukten, Bio-Fleisch und Teigwaren (schlechte säurebildende Lebensmittel).

Der Grund hierfür ist, dass basenbildende Lebensmittel zahlreiche Mineralien enthalten und dem Körper bei der Verdauung und Verwertung diese spenden und deswegen basisch verstoffwechselt werden. Schlechte Säurebildner rauben dem Körper Mineralien, da sie sauer verstoffwechselt werden - und das hat Auswirkungen auf den pH-Wert in unserem Blut und den Organen. Unser Organismus will diese pH-Werte konstant halten und so muss er auf eigene Reserven, z.B. in den Knochen, zurückgreifen, um die Säuren auszugleichen. Wenn der Körper die Säuren nicht mehr ausgleichen kann, lagert er sie im Körper ein und es kann zum Beispiel zu Krankheiten wie Gicht kommen.

Du willst in deine Gesundheit investieren, deswegen hast du die basische Ernährung für dich gewählt.


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